2020 - Aukruger Bund

Aukruger Bund für Natur- und Landschaftsschutz e.V.
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Arbeitseinsätze
Arbeitseinsätze 2020

Dies ist nur ein Auszug der umfangreichen Arbeiten, die mehrfach im Monat stattfinden.

Bei Interesse bitte einfach Kontakt aufnehmen.


08. - 13.08.2020: Heureuter aufstellen auf der Obstwiese



Auch in diesem Jahr hat Sönke unsere Obstwiese mit dem Trecker gemäht und auch in diesem Jahr beschlossen wir, Heureuter aufzustellen. Allerdings wurde von drei auf sechs Reuter aufgestockt, die vor dem Arbeitseinsatz von Siggi und Hermann schnell noch zusammengesetzt und an Ort und Stelle verbracht werden mussten.


Dann erst begann das in Schwad legen und das "Reutern". Durch die  Hitze bereits am Vormittag hielten wir nur eine gute Stunde durch und brachten das Werk einige Tage später zu Ende.

28.07.2020: Bau der Bank auf dem Spann

Die gewünschte Spann-Sitzgelegenheit - nicht nur - für die Kita-Kinder wurde inzwischen aufgestellt. Dicke Lärchenstämme aus dem Hexenwald wurden von Siggi mühsam zerteilt und die Sitzflächen glatt gehobelt. Anschließend half die Holz-AG beim Aufstellen der Bank. Der Standort wurde gemäß Elke Berns Expertise ausgewählt.
13.07. - 10.08.2020: Ziehen Greiskraut auf dem Rempen / Stackhoe

In diesem Jahr haben wir uns nicht hängen lassen. In insgesamt fünf Arbeitseinsätzen mit richtig guter Beteilgung und bei z.T. sehr heißer Witterung konnten wir uns vom Böker Stieg Wanderweg / Aubrücke bis zum  Teich vorarbeiten. Lediglich einen Teil am Sandfang haben wir nicht mehr geschafft, inzwischen gingen die Pflanzen auch in Saat über.
 
Auf diesem Weg nochmals unseren herzliches Dank an alle Beteiligten!

09.06. - 07.08.2020: Arbeitseinsätze Römm:

Am 09.06. haben wir abschießend das Jakobsgreiskraut (JGK) auch noch auf der Stirnseite der Fläche gejätet und somit die Aussaat/Weiterverbreitung des JGK aus diesen Pflanzen verhindert.

Die erste Hälfte der Fläche zwischen den Obstbaumreihen wurde dann am 29.07. per Balkenmäher gemäht. Das trockene Wetter sorgte für eine schnelle Trockung des Mahdgutes und somit konnten die Samen aus den trockenen Blühpflanzen und Gräsern zu Boden fallen. In einem Arbeitseinsatz am 07.08. wurde das Heu per Hand und per Heuharke in Schwad gelegt. Bereits am nächsten Tag ist das Heu mit dem Ladewagen von der Fläche geholt worden.


Die Mahd der anderen Hälfte erfolgt nach 3-4 Wochen. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sich auch zu unterschiedlichen Zeiten reifende Blühpflanzen/ Gräser noch aussäen können. Aber auch für die Insektenwelt ist nicht gleich die ganze Wiese als Lebensraum verloren.

27.05.2020: Wässern im Hexenwald, auf dem Spann und auf dem Römm

Sicher nicht zum letzten Mal sind wir zum Wässern aufgebrochen. Bei der anhaltenden Trockenheit geht es mehr um das Am-Leben-Erhalten. Im Hexenwald wurden die Neuanpflanzungen in unseren Schonungen per Gießkanne gegossen. Danach haben wir unseren Weg fortgesetzt zum Römm. Jeder Jungbaum wurde mehrfach besucht - wieder per Gießkanne, denn wir wollten die Wiesenblumen nicht zertreten. Anschließend ging es weiter zum Spann und den Schulbäumen, wo wir bequem per Schlauch wässern, da wir die Bäume einzeln anfahren können.
23.05.2020 - Einsäen Wildblumensaat am Teichrand Neut

Einige Damen der Obstbaumcrew trafen sich mit dem Vorsitzenden, um die Ende März gerodete Fläche oberhalb des Teiches mit Wildblumensaat einzusäen. Es handelt sich hierbei um Restbestände der Saat aus dem Projekt "Blütenmeer 2020", die somit einer sinnvollen Bestimmung zugeführt wurden.
24.04.2020 - Wässern der Neuanpflanzungen

Die trockene Witterung im April zwingt uns bereits jetzt, Neuanpflanzungen zu wässern. Mittels eines Güllefasses wurde Wasser zum Knick auf den Neut und in den Hexenwald verbracht.

22.04.2020 - Fichten-Sämlinge ziehen im Moor

Im Hamm-Moor haben sich unzählige Fichten ausgesamt. Da diese aufgrund ihres Wasserbedarfs zur ungewollten Trockenlegung des Moores beitragen würden, müssen diese Sämlinge in unregelmäßigen Abständen entfernt werden. Dazu trafen sich eine Handvoll Leute beim Moor, wo man aufgrund der weitläufigen Landschaft in sehr großen Abständen voneinander arbeiten konnte.
Mitte Februar-Anfang April 2020 - Heckenpflege auf dem Rempen

Mitte Februar wurden an drei Samstagsterminen die Heckengewächse im Zuge des Wanderweges geschnitten und abgängige Bäume gefällt. Das Schnittgut wurde dann Mitte März zum Teil geschreddert. Das verbliebene Holz wurde Anfang April verbrannt.




Auch die Trecker hielten den gebotenen Mindestabstand ein.
Mitte Januar-Mitte April 2020 - Arbeiten im Hexenwald

Etwa Mitte Januar begann mit dem Anzeichnen der zu fällenden Bäume im hinteren Teil des Hexenwaldes die Vorbereitung zu den Arbeiten für die Umgestaltung des Waldes. Ende Januar bis Anfang März wurden die Bäume gefällt, aus dem Wald gezogen und die Baumstämme auf dem Neut zwischengelagert.

Im Anschluss musste die Fläche von Ästen und Zweigen befreit werden. Es bot sich an, dieses Schnittgut für eine Benjeshecke zu nutzen. Diese Benjeshecke sollte ein Teil der Umzäunung der Fläche werden, um die Neuanpflanzungen vor Wildverbiss schützen zu können. Für die andere Hälfte der Umzäunung wurde ein Drahtzaun aufgestellt. Diese Arbeiten zogen sich von Mitte März bis Mitte April hin, da aufgrund der bekannten Kontaktbeschränkungen nur im Paar-Rahmen gearbeitet werden konnte. Nur der erste Termin ging glücklicherweise noch ohne diese Einschränkungen über die Bühne. Aber nach mehrmals die Woche durchgeführten Arbeiten war es dann doch vollbracht. Mitte April begannen die Anpflanzungen von ca. 170 Bäumen und Sträuchern wie Stieleiche, Hainbuche, Eberesche, Pfaffenhütchen, schwarzer Holunder, Schlehe, gemeiner Schneeball, Weißdorn und Hartriegel. Nun warten wir ab, wie sich die Pflanzen entwickeln und welche sich schlussendlich durchsetzen werden.
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