Arbeitseinsätze
Samstag, 30.11.2019, 9 Uhr, Arbeitseinsatz auf der Obstwiese

Dies ist nur ein Auszug der umfangreichen Arbeiten, die mehrfach im Monat stattfinden.

Bei Interesse bitte einfach Kontakt aufnehmen.

25.10.2019: Errichtung einer Benjeshecke

Jedes Jahr nach dem Baumschnitt stellt sich die Frage: Wohin mit dem  Schnittgut? So wurde ein Teil in das Niemandsland hinter dem Zaun  verbracht zum Verrotten, teilweise wurde der Schnitt geschreddert oder  auch mal verbrannt. Jetzt kam die Idee zur  Anlage einer Benjeshecke.  Die Benjeshecke geht auf eine lange Geschichte der Landwirtschaft  zurück: Bauern lagerten ihr Schnittgut einfach als Grenzmarkierung  zwischen Weide- und Ackerland ab, dort sackte es zusammen. Vögel bauen  darin ihre Nester, Kleintiere finden Unterschlupf.

Am 25.10.2019 hatten wir dann einen Großeinsatz auf der Obstwiese.

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Zunächst wurde mit dem Freischneider die Hecke entlang dem Teichrand freigeschnitten. Anschließend wurden sämtliche lockere Pfähle ausgetauscht. Zur großen Erleichterung  kam Hermann mit seinem Erdbohrer und hat die Löcher neu gebohrt.  Zeitgleich wurden ca. 30 m Pfähle gesetzt zur Anlage unserer  Benjeshecke.

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Die Obstwiesenmädels zerlegten dann die über die Wiese verteilten Haufen  mit Schnittgut in benjesheckengerechte Größe  und schichteten das  Material ein.

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Vorläufiges Endergebnis

15.10.2019: Obstlese auf der Obstwiese

Das Apfeljahr 2019 war eher mäßig, viele Äpfel waren bereits im Frühjahr und Frühsommer aufgrund von "Mitessern" gefallen.

Somit haben wir nur eine "Lese" durchführen können, die sich aber wie man sieht doch gelohnt hat.

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25.07. - 03.08.2019: Heuen traditionell per Heureuter auf der Obstwiese

Nachdem keine Schafbeweidung auf der Obstwiese mehr stattfindet,  wurde die Wiese in 2018 mühsam mit dem Balkenmäher gemäht. Aufgrund der  sehr vielen Unebenheiten ist das eine sehr schweißtreibende und  langwierig Beschäftigung.

In diesem Jahr haben wir Sönke Reimers beauftragt, erstmals die Wiese per Traktor zu mähen.

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Was tun mit dem Heu? Wir beschlossen, einmal traditionell das Heuen wie früher per Heureuter auszuprobieren.

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Die Harke wurden zwischenzeitlich als Brutstandort einer Amsel genutzt.

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Schritt 1: Aufstellen des Gestells

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Schritt 2: Heu zusammenharken und auf den Querlatten beginnend das Heu fest aufschichten.

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Schritt 3: Aufschichten bis zur Spitze, festklopfen und überstehendes Heu abharken. Und auf zum nächsten Gestell.

In kurzer Zeit standen drei Heureuter fertig auf der Wiese.

28.06.2019: Mahd auf dem Neut

In Vorbereitung der Mahd  auf der fetten Hühnerkampswiese widmeten wir  einen Arbeitseinsatz der Bekämpfung der Traubenkirsche, von  Pappelschösslingen und natürlich dem JGK. Letzeres ist bekanntlich nicht dem Pferdemagen zuträglich.

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Das oberer Ende der Wurzel der Traubenkirsche.

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Dabei ließen wir die Blutbär besetzten Pflanzen des Jakobsgeizkrauts stehen.

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Anschließend sah die Fläche dann so aus

22.06.2019: Farnziehen auf der Arnika-Wiese

Die Arnika blüht und wie jedes Jahr um diese Zeit, muss der Farn gezogen werden, damit er die Arnika nicht verdrängt. Und so trafen sich neun Aktive am Freitag Abend auf der Arnika-Wiese.

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Das jährliche Farn ziehen trägt Früchte, denn obwohl  der Farn in den Außenbereichen jedes Jahr aufs Neue versucht in die Fläche zu wachsen, ist innerhalb der Arnika-Wiese der Farn doch stark zurückgegangen und die Arnika breitet sich weiter aus.

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Verdiente Stärkung nach getaner Arbeit.

03.05.2019: Baumscheibenpflege auf dem Spann

Eine wiederkehrende Frühlingsarbeit neben dem Schnitt ist die Pflege der Baumscheiben unserer Jungbäume.

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Zunächst werden die Baumscheiben gejätet. Die Baumscheibe auf dem Boden entspricht der Größe des Kronenbereiches des Baumes.
Hier befinden sich sehr viele Feinwurzeln. Somit steht der Bewuchs  von Gras und Kraut immer in Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe mit den Wurzeln der Jungbäume.

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Anschließend wird die Baumscheibe locker mit Mist gemulcht.

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Hier ein paar der fleißigen "Mister".

15.03.2019: Anpflanzung im Hexenwald

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In einer nächsten Aktion wurde eine Lichtung innerhalb des Hexenwaldes  mit Draht eingezäunt. Hierin wurden anschließend einige Sträucher und  Buchen gepflanzt. Auf der Waldfläche besteht bereits ein lichter  Unterwuchs, der aber zumeist durch Wasser- und Lichtmangel sowie  Wildverbiss keine große Chance hat, den Fichten zu trotzen. Der  eingezäunte Bereich wird uns zeigen, in welchem Maße der Wildverbiss den Unterwuchs zurückdrängt bzw. ob diese kleine Schonung bereits eine  Wirkung auf ein besseres Wachstum des Unterwuchses hat.

02.03.2019: Aufräumen im Hexenwald

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Gleichzeitig zum Obstbaumschnitt wurden im Hexenwald viele tote und in  den Kronen der umstehenden Bäume hängende Bäume abgesägt, die eine nicht zu unterschätzende Gefahr bedeuten. Ein Teil des Holzes wurde  abgefahren, ein Teil soll aber dort am Boden liegen bleiben und an Ort  und Stelle verrotten. So wird der Nährstoffkreislauf nicht gänzlich  unterbrochen. Fernziel ist, den Hexenwald von einem reinen Nadelwald in einen Mischwald umzuwandeln.

02.03.2019: Beginn der Obstbaumschnitt-Saison

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Die Obstbaumschnitt-Saison 2019 hat gestartet.

Besonders bei den Bäumen, die unsere Säge lange nicht gesehen  haben, steht vor dem Schnitt die besonders wichtige "Baumansprache".

Und dann muss der Längste in die Spitze. Schön, dass Hermann uns unterstützt!

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